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Pressestimmen:

 

Gernot Ziegler´s Mobile Home

 

CD Kritiken:

 

Jazzpodium:

Gernot Ziegler, Mobile Home. So vertraut der Slogan klingt, wem von der Werbeindustrie die schöne neue Welt der unendlichen Kommunikation präsentiert wird: Eigentlich ist es ein Paradox! Unterwegs zu Hause! Die Musik des Pianisten Gernot Zieglers trifft der Titel dennoch: Beweglich ist das Trio des 43-jährigen Pianisten aus Freiburg i.Br., atmet erdverbundene Erfahrung und Reife, zugleich Neugier und Reiselust. Dem klassischen Format des Pianotrios geben die Drei einen melodischen fast poppigen, nie belanglosen, optimistischen Touch, der seine Inspiration aus der europäischen Klassik, afrikanischen Rhythmen, dem modernen Jazz und der eigenen Ader für lyrische Atmosphäre bezieht. Unterstützt von ihren Gästen, den beiden beider Gernotschwestern  Katrin Kögel, voc und Katrin Ziegler, cello sowie Kai Portolano, g, Volker Deglmann, tp und Florian Wolpert, fl, gelingt dem Trio aus Gernot Ziegler, p, Fender Rhodes, Gernot Kögel, eb, bg, und Andy Nolte, dr ein Album von erzählerischer Weite und intimer Nähe. Man kann weit reisen mit dieser Musik – und gleichzeitig bei sich daheim ankommen.

Tobias Böcker

 

Rheinpfalz Kaiserslautern:

Der Silberling gehört in jeden Jazz-Plattenschrank. Der Titel der CD bringt es auf den Punkt: Auf seinem Album ist der Pianist Gernot Ziegler mit dem Wohnmobil, seinem musikalischen „Mobile Home“, auf Tour. In einem klingenden Universum, das sich beständig ausdehnt. Aus Afrika bezieht er die Inspiration zum 6/8-Groove „MoHo Blues“, skandinavische Klangvorstellungen schlugen sich in „You“ nieder, in „Fünf“ dreht sich ein 5/4-Takt unter arabischer Sonne, und die „Schwarzwaldstraße“ führt in Zieglers Herkunftsregion. Die pianistische Kür dazu liefert der Chef selbst. Begleitet mit sprühender Spiellaune. Spektakulär und mit bleibender Wirkung sitzt hier jeder Chorus. Die Abkehr von Standards tut zudem ein Übriges. Man bevorzugt das Unkonventionelle, der Mainstream bleibt jedoch in Reichweite. Den Motor des „Mobile Homes“ bilden Gernot Kögel und Andy Nolte. Kögel, der in den verschiedensten Projekten und Bands unterwegs ist und auch für den Film komponiert, versteht es, sein harmonisches und melodisches Bass-Vokabular ganz natürlich mit der im Swing kultivierten Tugend zu verbinden. Das Jazz-Feuer stromlinienförmig weiterzutragen vermag der Schlagzeuger Nolte (zahlreiche Konzerte und Fernsehauftritte im SWR und ZDF) bravourös weiterzutragen. Mit lässig angesetzten Querschüssen stachelt er seine beiden Partner an. Doch weil Ziegler ein neugieriger Mensch ist, sucht er mit seinem „Mobile Home“ ständig neue Stätten mit reizvollen Klangfarben auf und macht das Album unglaublich abwechslungsreich. So bereichert Katrin Kögel, Gernots Schwester, mit ihrer erfrischenden Stimme die CD mit drei Songs („You“, „Awaiting Spring“ und „Retrospective“), deren Texte sie selbst geschrieben hat. Sie hat eine sehr flexible Stimme, die unmanieriert phrasiert und mehr Gewicht auf Textbedeutung legt. Markante Titel sind auch „Floating“ und „Schwarzwaldstraße“ mit Volker Deglmann an der Trompete. Der in Köln lebende Künstler, der mit Bobby Shew oder Maria Schneider auf der Bühne stand und mehrere Jahre in den Bands von Marla Glen und Uwe Ochsenknecht auf Tour war, bläst eine kraftvolle, Miles-Davis- inspirierte Trompete mit wunderbarem Timbre und seltenem Gespür für Ökonomie und Balance. Dabei verzahnt sich das Zusammenspiel aller Musiker, die Muster verweben sich – besonders in „Schwarzwaldstraße“, das an das legendäre „Bitches Brew“ erinnert – immer dichter, als würden mit aller Kraft hyperaktive Springteufelchen im Zaume gehalten werden. Ja, alle spielen unentwegt, sind gleich weit vorne und produzieren dabei keinen Ton zu viel. Dann wiederum erreicht das Trio eine innere Verbundenheit, die bei aller Hektik und Schwermütigkeit eine ansonsten schwer zu fassende Subtilität fördert. Und live agiert das Trio mit Katrin Kögel als Sängerin mit Sicherheit noch dichter undintensiver

Walter Falk.

FAZ:

Unsere Musikempfehlungen für November:

... Auf „Mobile Home“ präsentiert Gernot Ziegler nun zwölf ausgezeichnete Jazznummern, die von Miles Davis über Nordic Jazz und Afro Blue bis hin zu Pop und Balladenstandards sämtliche Genres streift. Die feine, leise Klavierkunst Zieglers bleibt dabei stets im Zentrum dieser warmherzigen Jazzplatte, die ideal für kalte Winterabende geeignet ist.

 

Piano News:

Gernot Ziegler ein erstaunlich vielseitiger Pianist aus Freiburg mit gertenschlankem Anschlag, wendiger pianistischer Eloquenz und der stets haarscharf ausgewogenen Balance zwischen Verstand und Gefühl, Kalkül und Intuition, Überlegung und Spontanität, resolut, klar und grazil zugleich, hat für dieses Album sein Trio um fünf zusätzliche Musiker erweitert. Das gelegentlich als Oktett agierende Ensemble ist nicht etwa auf  dem kleinsten gemeinsamen Nenner geeicht, sondern widmet sich mit Engagement und Hingabe der gemeinsamen Musik: Detailreich und fein aufeinander abgestimmt agiert die Band, zu verschworener Einheit verschmolzen, aus der die Solisten wie selbstverständlich hervortreten. Einziges Manko: Die Reihenfolge der Soli ist beinahe immer gleich, so dass die Dramaturgie weitgehend im Inneren der Soli zu orten ist

Tom Fuchs

 

Inka – Karlsruhe:

„Eine Scheibe, die man am liebsten nicht mehr aus dem Player nehmen möchte“

 

Klappe Auf – Karlsruhe:

„Über 70 Minuten vollgefüllt mit ausschließlich eigenen anspruchsvollen Kompositionen unternehmen Ziegler und seine Mitstreiter einen ausschweifenden Ritt durch verschiedene Spielarten des Jazz, der die vielseitigen Vorlieben des Bandleaders dokumentiert. Von der sensiblen Ballade über poppige Nummern bis zur expressiv-elektronischen Fusion…“

„…schön, dass man mit dem Mobil Home so viele musikalische Ecken ansteuern kann.

 

Jazzdrummerworld.com :

„Dieses Album beschreibt man am besten mit "Abwechslungsreich”. Insgesamt zwölf Songs findet man auf dem Album, welche aber eine enorm grosse Vielseitigkeit mit sich bringen.“

„Grundsätzlich kann man aber dieses Album nicht in eineSchublade schieben.“

„Ein gelungnes Album mit viel Tiefgang bei den einzelnenSongs. 

 

jazz-gospel.suite101.de :

„Das Album „Mobile Home“ zeigt sich so abwechslungsreich wie eine Reise durch Wind und Wetter in verschiedenen Regionen.“

„Das neue Album von Gernot Ziegler und seinen bewährtenKollegen verbindet traditionellen Swing mit viel Groove und originellen klassischen Einlagen.“

 

Musiker Magazin:

"Eine liebeoll und vielseitig arrangierte musikalische Reise durch ein wunderbares Klang-Universum"

 

 

 

Konzertkritiken:

 

Rheinpfalz Kaiserslautern:

Musik ohne Grenzen

Mit seinem musikalischen Wohnmobil machte das Trio „Mobile Home“am Donnerstagabend beim Lauterer Jazzclub JA!ZZevau im rappelvollen Jugend- und Programmzentrum Station und begeisterte mit sprühender Spiellaune. Mit dabei die Sängerin Katrin Kögel und der Bassist Gernot Kögel, die ihr Heimspiel sichtlich genossen. Musik ohne Grenzen, ohne Kompromisse, hatten die drei Weltenbummler mit ihrem Silberling „Mobile Home“ (wir berichtenen am Donnerstag) im Gepäck. Alles Eigengewächse aus der Feder ihres Bandleaders und Pianisten Gernot Ziegler. Und siehe: Das Klangbild war noch außergewöhnlicher als auf der CD. Live ist eben live. Vor allem, wenn sich Musiker auf der Bühne und Zuhörer im Auditorium gegenseitig inspirieren. Das war faszinierend und elektrisierend, wenn die Drei die hohe Schule der Improvisation vorführten. Niemand verfiel da in effekthaschenden Aktionismus, der musikalische Fluss war ein gemeinsamer. Das hatte bestechende Klarheit. Vor allem, weil sie schon seit vielen Jahren gemeinsam auf der Bühne stehen. Sie verstanden sich so selbstverständlich, wie sich Gedanken im Kopf entwickeln. Und ihre Musik war weitaus mehr als Dialoge: nämlich ein gleichmäßiger Strom, bei dem mal der eine, mal der andere im Vordergrund stand. Hier gab es keine Fragen und Antworten, sondern nur Gedanken, die der eine begann und der andere fortführte. Und weil alle Drei in die gleiche Richtung dachten, konnten sie diese Gedanken problemlos weiterspinnen, aber auch ebenso selbstverständlich innehalten, eine spontane Assoziation einstreuen und dann wieder im gemeinsamen Fluss weiterschwimmen. Die pianistische Kür dazu, begleitet von sprühender Spiellaune, lieferte der „Chef“ selbst. Die begrüßenswerte Abkehr von Standards tat zudem ein Übriges. Man bevorzugte das Unkonventionelle. Der Mainstream aber blieb in Reichweite. Der Karlsruher offenbarte eine atemberaubende Technik, swingend und hochdifferenziert, mit Gespür für stimmige Tempi und adäquate Themenbehandlung, gepaart mit Vitalität und Bluesgefühl. An der Entwicklung neuer klanglicher Aspekte arbeitet ständig Gernot Kögel und lässt sich seine Instrumente daher nach eigenen Plänen herstellen. So bestach er mit einem akustischen Bass, der zwar in den Armen gehalten wird, aber in seinem satten, markanten, mächtigen Ton einem Kontrabass gleichkommt. Seine Soli waren spontan, voller Überraschungen und dabei völlig integriert. Damit gelang es ihm, die Klangfarbe der Mitspieler zu beeinflussen und zu erweitern. Mit unerschütterlichem Zeitgefühl und perfekter Technik bestach Matthias Füchsle (nicht Andy Nolte, der auf der CD mitspielt) am Schlagzeug. Ein ausgefuchster Stilist, der afrikanische Polymetrie und Polyrhythmik genauso beherrscht wie getrommelte Gefühle, die bei Bedarf ihre scharfen Konturen auflockern, sich formbewusst auflösen und zurückfinden zu Klarheit und federnder Präzision. So spielten hier drei Individualstimmen zusammen, die sich keinen Raum streitig machten und doch genau aufeinander hörten. Bei dieser gemeinsamen Sprache gelang es dem Trio, elektrisierende Spannungskurven anzulegen, die aus dem Piano heraus zu mitreißenden, ergreifenden Höhepunkten führten und eine unglaubliche Intensität erreichten, weil hier ein Dreigestirn umeinander kreiste, dessen Umlaufbahnen präzise aufeinander abgestimmt waren. Selbst wunderschöne, melodisch klingende Balladen wie „For Chris“ oder „Fünf“ erzielten so eine immense Dichte. Mit ihrer ausdrucksvollen Sahnestimme bereicherte Katrin Kögel das Konzert. Bei Titeln wie „You“ oder „Awaiting Spring“ verstand sie es wundervoll, die Dirty-Tones wie ein Saxofon zu phrasieren, wobei sie die Endungen mit langem Atem und mit einem samtweichen Vibrato wie ein sanftes Ausatmen aushielt. Begeistern konnte sie auch mit ihrem großen Stimmenumfang, dem zungenakrobatischen Scatgesang und ihrer Bühnenpräsenz. Dabei swingte sie stets völlig natürlich. So hatte sich die weite Fahrt von ihrem Lebensmittelpunkt Amsterdam in die Barbarossastadt zumindest für die Zuhörer reichlich gelohnt. Sie waren entsprechend begeistert.

Walter Falk

 

Badische Neueste Nachrichten (Karlsruhe):

„Voller Energie und Detailliebe“.

"Es betont den Mut des Bandleaders, musikalisch auch abseits ausgetretener Pfade zu marschieren. Chapeau!“ 

 

Fridge People:

 

Jazz Podium 04/06:

...setzt kreatives Potential frei, das locker, melodisch, frisch unterwegs ist in mögliches Neuland

 

Jazzthing 04/06:

eine kraftvolle und expressive, hymnische und atmosphärisch dichte Jazz-Fusion

 

Mannheimer Morgen Magazin:

Fusion ohne Raserei

"Road Movie" erschienen auf dem Mannheimer Label Rodenstein Records, präsentiert eine Spielart des Jazzrock, die nicht auf seelenlose Temposprints setzt, sonder mit Maß und Ziel äußerst atmosphärische Stimmungsbilder kreiert. Der reduzierte Funk des späten Miles Davis und die Klang-Impressionen von Weather Report stehen Pate bei den Stücken des Keyboarders Gernot Ziegler...

 

Leo (Pfalz)

...ihr neues Album ist einfach cool. Entstanden ist ein abwechslungsreiches Fusion-Album mit Rock-Grooves Marke Weather Report und Jazz a la Chick Corea und ganz viel Improvisation. Wer´s im Auto hört, mag so schnell nicht ankommen.

 

Meier (Mannheim)

"Road Movie" lebt von unterhaltsamen Überraschungen, die diese freien Geister mit großem Spielwitz aus dem Hut zaubern.

 

Badische Zeitung

Unüberhörbare musikalische Frische, die sie sich auch nicht durch ein Hochschulstudium austreiben ließen. Lebendigkeit glüht regelrecht hinter den ausgeprägten handwerklichen Fähigkeiten. Vielschichtig sind die Kompositionen, denen die Lust am Experimentieren anzumerken ist. Neben den Improvisationen ist vor allem die Kommunikation der Musiker faszinierend.

 

Rheinpfalz Kaiserslautern (CD Rezension)

...Sämtliche Kompositionen durchlaufen in sich und als Ganzes eine ganze Palette an Stimmungen, Atmosphären, Stilistiken und Aussagen, die sich bei aller Komplexität doch transparent und leichtgängig geben. - Jazz nicht nur als Road Movie, sondern selbst als gut geölter Straßenflitzer voll mitreißender Power und sicherer Bodenhaftung.

 

Rheinpfalz Kaiserslautern (Konzertkritik)

"Welch’ ein Meer an Klängen, Rhythmen, Melodien das Quintett hier erschuf! Ton gewordene Phantasien und in Klang gelöste Gedanken und Gefühle verdichten sich in ihrer Arbeit zu einer klingenden Gesamtheit, die man problemlos als Soundtrack für ein modernes Roadmovie verwenden könnte. Packende Energien, ein Highlight zeitgenössischer Jazz-Kunst. Da war alles drin und dran an Gefühl und Kunstfertigkeit." 

 

Mannheimer Morgen

"Was weltbekannte Bands wie "Weather Report", Miles Davis in der "Bitches-Brew"-Ära oder Herbie Hancocks Funk-Formationen in den Siebzigern angefangen haben, setzen viele Musiker fort. Wenn sich diese Musikart auch nicht im Rampenlicht großer Bühnen abspielt, wegen ihrer Anziehungskraft für Improvisationskünstler wird sie immer weiter entwickelt. Bands wie die "Fridge People“  halten die Fusion-Musik frisch."

 

Rhein Neckar Zeitung

"Mit atemberaubender Spielfreude und einer abgefahrenen Stilmischung katapultieren die Musiker die Zuhörer in andere musikalische Umlaufbahnen. Fridge People – eine wohltuende Abwechslung."

 

 

Ich habe Veranstaltungen folgender Hotels und Institutionen musikalisch umrahmt

Mercedes-Benz -1&1 Internet AG - Robert Bosch GmbH - Deutsche Telekom AG - Ascent AG - RTL interactive GmbH - Sparkasse  - BASF Gruppe - Bayern Versicherung AG - Fraport AG - Junghans Uhren GmbH - Schmuckwelten Pforzheim - Stadt Karlsruhe 

Universität Heidelberg - Universität Karlsruhe (TH) - Universität  Freiburg

Brenner´s Parkhotel Baden Baden - Park Hotel Vitznau CH - Hotel Bühler Höhe - Dorinth Hotel Mannheim - Hotel Santo Karlsruhe

Jazzfestival Worms - Das Fest Karlsruhe

u.v.a.

 


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